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Welches Skateboard für Anfänger (Kinder)?

Von Nadine LaunsteinVeröffentlicht am 24. August 2026
Video: Hikole Skateboard

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Meiner Meinung nach ist das Hikole Komplett-Skateboard der perfekte und bezahlbare Einstieg für Kinder und Jugendliche, die mit dem Skaten starten wollen.

Meine Gesamtbewertung ergab 85 von 100 Punkten:

In meinem Test mit skatebegeisterten Kids hat sich schnell gezeigt: Eltern müssen für das erste richtige Skateboard keineswegs über 100 Euro ausgeben. Wer wie mein Sohn mit dem Fahren beginnt, braucht vor allem ein vormontiertes, stabiles Board, das direkt einsatzbereit ist und auf dem man die Balance sicher halten kann.

Für unsere Leser auf eltern-aktuell.de habe ich das 31-Zoll-Board von Hikole ganz genau unter die Lupe genommen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Anfänger von zu schnellen Profi-Kugellagern oder wackeligen Billig-Plastikboards überfordert sind – hier bietet dieses klassische Holz-Skateboard aus 7-lagigem kanadischen Ahorn einen richtig soliden Mittelweg aus Stabilität, Grip und Sicherheit.

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Meine Bewertung des Hikole Skateboards

Nach meinem ausführlichen Praxistest mit Kindern auf der Straße und im Skatepark gebe ich dem Board folgende Einzelwertungen:

Kategorie Bewertung (1-20) Meine Begründung
Anfängerfreundlichkeit 18/20 Punkte Ich finde das klassische 31x8-Zoll-Deck ideal dimensioniert. Kinder ab etwa 5 bis 8 Jahren finden sofort einen stabilen Stand.
Sicherheit & Stabilität 18/20 Punkte In meinem Test hielt das 7-lagige Ahornholz bombenfest. Das raue Griptape verhindert ein ungewolltes Abrutschen der Schuhe zuverlässig.
Fahreigenschaften & Rollen 17/20 Punkte Die 85A PU-Rollen schlucken kleine Unebenheiten gut weg und die ABEC-7 Lager rollen angenehm kontrollierbar, ohne zu schnell wegzuschießen.
Material & Verarbeitung 17/20 Punkte Meine Untersuchung zeigte: Saubere Verleimung des Ahornholzes, solide Achsen und PU-Dämpfer, die für den Einstieg völlig ausreichen.
Preis-Leistung 15/20 Punkte Meiner Erfahrung nach ein faires Paket für Einsteiger. Teurere Markenboards bieten zwar feinere Lenkgummis, kosten aber das Dreifache.

Daraus ergibt sich die Gesamtbewertung mit 85 von 100 Punkten:

Stärken

Beim Testen des Boards sind mir einige handfeste Pluspunkte aufgefallen, die gerade Nachwuchs-Skatern zugutekommen:

Sofort fahrbereit: Kein lästiges Zusammenschrauben von Achsen, Rollen oder Aufkleben des Griptapes – auspacken und direkt losrollen.

Robustes 7-lagiges Ahornholz: Das Deck verträgt bis zu 100 kg Traglast. Da kann selbst ein Elternteil ohne Bedenken kurz draufsteigen und etwas vormachen.

Griffiges Griptape: Ich testete das Board mit verschiedenen Kinderschuhen – die raue Oberfläche sorgt für sicheren Halt und verhindert Ausrutschen beim Anschieben.

Gutmütiges Fahrverhalten: Die 50-mm-Räder in Kombination mit den PU-Buchsen verzeihen kleine Fahrfehler und reagieren beim Lenken nicht übermäßig nervös.

Aufgedruckte Fußumrisse auf dem Griptape erleichtern Kindern die richtige Fußstellung beim ersten Fahren.
Aufgedruckte Fußumrisse auf dem Griptape erleichtern Kindern die richtige Fußstellung beim ersten Fahren.

Schwächen

Trotz der überzeugenden Leistung gibt es ein paar Details, die Eltern vor dem Kauf kennen sollten:

Achsen ab Werk oft etwas stramm: In meinem Test musste ich die Kingpin-Mutter an den Achsen erst minimal lockern, damit leichtere Kinder Kurven flüssig einlenken können.

Für Kleinkinder unter 4 Jahren zu groß: Wenn du mich fragst, ist ein ausgewachsenes 79-cm-Board für 3- bis 4-Jährige zu schwer – hier eignen sich spezielle Mini-Boards mit vorverlegten Achsen besser.

Rollen eher für glatten Asphalt: Auf grobem Kopfsteinpflaster stoßen die relativ kleinen 50-mm-Räder an ihre Grenzen, auf Teer und im Skatepark laufen sie dagegen super.

Zusätzliche Bohrungen an der Unterseite ermöglichen eine versetzte Montage der Achsen für mehr Fahrstabilität.
Zusätzliche Bohrungen an der Unterseite ermöglichen eine versetzte Montage der Achsen für mehr Fahrstabilität.

Was mir besonders gefallen hat

Außergewöhnlich fand ich, wie schnell die anfängliche Scheu bei den Kindern verflogen ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Kids auf Skateboard-Videos Tricks sehen und dann frustriert sind, wenn das Board unkontrolliert wegrutscht. Bei diesem Modell sorgt das Double-Kick-Concave-Design für ein sehr intuitives Gefühl dafür, wo die Füße stehen müssen. Die Rollen drehen sauber, beschleunigen aber nicht so aggressiv, dass das Kind bei jedem Antritt den Boden unter den Füßen verliert. Für die ersten Meter, das Erlernen des Pushens und leichte Bordsteinkanten-Drops ist das Board goldrichtig.

Durch die tiefe Bauform des Boards können Kinder den Fuß beim Antreten besonders leicht auf den Boden setzen.
Durch die tiefe Bauform des Boards können Kinder den Fuß beim Antreten besonders leicht auf den Boden setzen.
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Mein Fazit

Wenn du mich fragst, dann denke ich, dass Eltern für das erste Skateboard ihres Kindes kein Vermögen im Fachgeschäft lassen müssen. In meinem Test hat das Hikole Komplettboard genau das geliefert, was ein Einsteiger braucht: Sicherheit, Stabilität und jede Menge Fahrspaß ab dem ersten Tag. Wer ein solides Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für Jungen und Mädchen ab etwa 5 bis 8 Jahren sucht, macht mit diesem Komplettset absolut nichts falsch.

Trägere Kugellager bremsen die Rollen bewusst ab, damit das Board nicht unkontrolliert unter den Füßen wegrollt.
Trägere Kugellager bremsen die Rollen bewusst ab, damit das Board nicht unkontrolliert unter den Füßen wegrollt.

Alle Daten und Fakten auf einen Blick

KategorieDetails
ProduktnameHikole Skateboard Komplettboard Double Kick
HerstellerHikole
Abmessungenca. 78,7 x 20,3 cm (31 x 8 Zoll)
Deck-Material7-lagiges kanadisches Ahornholz
KonstruktionDouble Kick mit leichtem Concave (Wölbung)
Maximale Tragkraft100 kg
Räder50 mm PU-Rollen (Härtegrad 85A)
KugellagerABEC-7 Präzisionslager
OberflächeSchwarzes High-Density Griptape
MontagestatusKomplett vormontiert und sofort einsatzbereit
AltersempfehlungAb 5 Jahren (ideal für Kinder, Jugendliche & Einsteiger)
EinsatzbereichStraße, Gehweg, Skatepark, Rampen
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Nadine Launstein
Über die RedaktionNadine Launstein

Hi, mein Name ist Nadine und ich lebe mit meinem Mann und unseren 2 Kindern zusammen in Süddeutschland. Auf eltern-aktuell.de schreibe ich über Erziehung, Schwangerschaft, Kinderprodukte und das Leben als Familie.